Zuerst einmal gibt es 8 verschiedene Webseiten-Typen. Um das Unternehmen und die Marke aufzubauen und nach außen hin zu repräsentieren, ist es wichtig, das Webdesign professionell aufzubauen. Es gibt Webdesign-Agenturen in Köln, die das auch für dich übernehmen. Mittlerweile kursieren im Internet mehr als 1,8 Milliarden Webseiten. Das bedeutet, es gibt mindestens genauso viele verschiedene Designs und Webseiten-Arten. Welche Art von Webseite zu Dir passt und welches Design für dich am besten funktioniert, findest Du am besten raus, indem Du Dir verschiedene Webseiten anschaust. Als Inhaber eines Unternehmens solltest Du Dich aber auch generell mit den verschiedenen Arten von Webseiten auskennen, damit Du Dich entscheiden kannst, welche Du brauchst. Wenn Du Dir gute Webseiten aus unterschiedlichen Branchen anschaust, siehst du schnell, dass diese grundlegende Muster beinhalten. Bezüglich der Gestaltung von Webseiten gibt es nämlich grundlegende Stile, die in verschiedenen Varianten vertreten sind.

Im Folgenden zeigen wir Dir die unterschiedlichen Arten von Webseiten.

1. Homepages

Die gängigste und bekannteste Webseiten-Art ist die Homepage. Deine Homepage dient als Gesicht Deiner Marke oder Deines Unternehmens und hilft Deinen Kunden dabei, sich auf der Webseite zu orientieren. Da Deine Webseite das Aushängeschild für Dein Unternehmen ist und sie den ersten Eindruck bei den Seitenbesuchern prägt, spielt das Design und der Aufbau der Webseite eine entscheidende Rolle. Die Homepage baut im Idealfall eine Brücke zu Deinen Kunden und vermittelt die Werte Deines Unternehmens.

2. Social Media Webseiten

Unverzichtbar geworden sind die sozialen Medien. Mittlerweile befinden sich Milliarden von Menschen auf Social Media – so auch Deine Zielgruppe. Du kannst Facebook und co. zwar nicht grundlegend ändern, aber Du kannst Deinen Content frei gestalten und auf Dich und Dein Unternehmen anpassen. Achte auf einen einheitlichen Auftritt auf Deinen Social Media Plattformen, denn das sorgt für einen Wiedererkennungswert bei Deiner Zielgruppe. Beim Erstellen Deines Contents solltest Du Dich auf Dinge konzentrieren, die in den Sozialen Medien viel geteilt und gemocht werden. Vermarkte Dich und Dein Unternehmen auf unterhaltsame Art und Weise.

3. Landingpages

Diese Art von Webseiten werden meistens für Marketingkampagnen benutzt, da diese sich besonders gut eignen, um Kunden dazu zu bringen, eine bestimmte Handlung zu tätigen. Die Landingpage sollte auf den Call-to-Action verweisen, also auf die Aktion, die der Kunde ausführen soll.

4. Blogs

Ein Blog enthält für gewöhnlich persönlicheren Content wie Bilder und Videos. Zusätzlicher, professioneller Content verbessert die Glaubwürdigkeit Deines Unternehmens. Blogs können jedoch für kleinere Unternehmen schnell mühsam werden. Achte deshalb darauf, dass Du eine Strategie und ein Team hast, das diese umsetzt, um den Content stets aktuell zu halten.

5. Portfolio-Webseiten

Wenn Du ein Portfolio aufbaust, hast Du einen Ort geschaffen, an dem Du Deine Arbeiten am besten zeigen kannst. Diese Art von Webseite bietet sich vor allem für kreative Menschen an, z. B. Designer, Künstler etc. Füge Deine besten Projektarbeiten hinzu, achte aber darauf, nicht jedes Projekt, das Du jemals bearbeitet hast, auf der Webseite zu zeigen.

6. E-Commerce-Webseiten

Diese Art von Webseite dient dem Kunden dazu, Produkte oder Dienstleistungen seines Unternehmens zu kaufen oder in Anspruch zu nehmen. Die Seite vereinfacht es Deinen Kunden, die Produkte durchzuschauen und Käufe zu tätigen.

7. Magazin-Webseiten

Magazin-Webseiten sind die Informationsquellen schlecht hin. Sie enthalten viele Artikel und Bilder. Die Zeitung ist weg – vom Print zum digitalen Format. Diese Art von Webseiten bieten sich vor allem für informative Inhalte an, z. B. für Organisationen oder Universitäten.

8. Kontakt- und Verzeichnisseiten

Dieser Webseiten-Typ bietet Deinen Kunden einen Ort, um mit Dir oder Dritten in Kontakt zu treten und funktioniert vor allem gut, wenn Du eine Ansammlung von Kontakten auflisten willst.

Bei der Wahl Deiner Webseiten-Art solltest Du Deine Zielgruppe miteinbeziehen. Dein Design soll die Nutzer ansprechen und ihre Bedürfnisse zufriedenstellen.